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Gerichtsvollzieher


Die Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand November 2010 (5. Auflage) - 209 Seiten
In der 5. Auflage wurde der Inhalt vollständig überarbeitet und dem aktuellen Rechtsstand angepasst. Die Änderungen des am 01.09.2009 Inkraftgetretenen Familienverfahrensgesetzes (FamFG) wurden eingearbeitet.

Außerdem gibt die Auflage einen Ausblick auf relevante Gesetztesänderungen, die im Zusammenhang mit dem Gesetz zur Reform der Sachaufklärung ab dem 01.01.2013 in Kraft treten.

wo in diesem Buch Ämter oder Rollen beschrieben werden wurde auf die Nennung alternativer weiblicher Bezeichnungen, z.B. "Schuldner/Schuldnerin", zur Gunsten der Lesbarkeit verzichtet.

 

Vermögensoffenbarung, eidesstattliche Versicherung und Verhaftung | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand Mai 2010 (5. Auflage) - 267 Seiten
Am 1. Januar 1999 wurde das Verfahren zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung auf den Gerichtsvollzieher übertragen. Die Richtlinien durch die GVGA wurden inzwischen hinsichtlich der Vorschriften zur eidesstattlichen Versicherung ergänzt. Die Rechtsprechung hat versucht, die durch die Übertragung auf den Gerichtsvollzieher entstandenen Probleme zu lösen. Nicht zu übersehen sind auch die von den Autoren in unzähligen Fortbildungsveranstaltungen vor Gerichtsvollziehern und Prüfungsbeamten gewonnenen Erkenntnisse. Die hierbei aufgetauchten Fragen, an die Anfang 1999 noch niemand gedacht hat, wurden erst in der Praxis aufgeworfen. Erfreulicherweise wurde im wesentlichen die Rechtsauffassung der Autoren, wie das Verfahren beim Gerichtsvollzieher abzulaufen hat, in der Praxis, der Literatur und in der Rechtsprechung seit dem Erscheinen der 1. Auflage bestätigt. Diese Auflage wird die letzte in der vorliegenden Form sein. Das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung wird die Vermögensoffenbarung in einen anderen Zusammenhang stellen. Zwar wird die Vermögensoffenbarung inhaltlich dieselbe sein, doch erhält sie innerhalb des Zwangsvollstreckungsverfahrens eine andere Bedeutung und muss - auch im Bewusstsein des Vollstreckungsorgans - von der Eintragung in der Schuldnerkartei abgekoppelt werden.

 

Pfändung von Forderungen und anderen Vermögensrechten | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand August 2009 (3. Auflage) - 217 Seiten
Dieses Lehrbuch gewährt allen Interessierten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Forderungspfändung.
In erster Linie versucht das Buch den Blick auf Praxis als Gerichtsvollzieher zu lenken und somit den Gerichtsvollzieherbewerbern deutlich zu machen, welche Ansprüche grundsätzlich pfändbar sind und welche rechtlichen Wirkungen sich aus der Pfändung von Forderungen ergeben.
Die Gerichtsvollzieher sollen ein Gespür dafür entwickeln, dass die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung bereits die Grundlage für eine effektive und erfolgreiche Zwangsvollstreckung bietet, insbesondere durch die Pfändung von Ansprüchen des Schuldners.
Aufgrund der zahlreichen Beispielsfälle und Übersichten richtet sich dieses Buch nicht nur an diejenigen, die sich mit dem Thema während der Ausbildung befassen, sondern auch an diejenigen, die sich einen raschen Überblick über das komplexe Gebiet der „Pfändung von Forderungen und anderen Vermögensrechten“ verschaffen möchten.

 

Wertpapierrecht | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand Oktober 2005 (4. Auflage) - 233 Seiten
Das Kapitel Wechsel- und Scheckrecht unterteilt sich in die nachfolgenden Themenbereiche:
Der gezogene Wechsel, Annahme eines Wechsels, Übertragung von Wechselrechten, Der Sicht- und der Nachsichtwechsel, Verfallberechnung, Wechselbürgschaft, Zahlung, Rückgriff, Ehrenannahme und -zahlung, Wechselvervielfältigung, Der eigene Wechsel, Protestverfahren, Wechselrechtsklausuren sowie "Der Scheck".

Das Ziel des Kapitel Wertpapierrecht ist es, dem Leser das zur Pfändung und Verwertung von üblichen Wertpapieren notwendige Grundwissen zu vermitteln und einen Gerichtsvollzieher in die Lage zu versetzen, im Rahmen der eidesstattlichen Versicherung des Schuldners vorhandene Wertpapiere in der für die Pfändung erforderlichen Form im Vermögensverzeichnis angeben zu können. In der Praxis hat der Gerichtsvollzieher vor allem deswegen Probleme mit Wertpapieren oder ähnlichen Papieren, da für die Zwangsvollstreckung die rechtliche Einordnung entscheidend ist und die Papiere im Allgemeinen keine Angaben über die rechtliche Einordnung beinhalten. Die dieser rechtlichen Einordnung zugrundeliegende Systematik versuchen wir dadurch darzustellen.

 

Insolvenzrecht - Mit Blick auf die Zwangsvollstreckung | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand Februar 2010 (3. Auflage) - 168 Seiten
Das neu aufgelegte Buch "Insolvenzrecht mit Blick auf die Zwangsvollstreckung" richtet sich überwiegend an Gerichtsvollzieherbewerber, die im Rahmen ihrer Ausbildung mit dem Insolvenzrecht "zu kämpfen" haben, aber auch an Gerichtsvollzieher, die bereits in der Praxis tätig sind, sowie andere Interessierte, die sich einen kurzen Überblick über das Insolvenzrecht verschaffen möchten.

Einige neuere Gesetzesänderungen wie zum Beispiel das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG), sowie das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) oder das Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen haben es erforderlich gemacht, das Buch an den aktuellen Rechtsstand anzupassen.

Auch wenn die Auswirkungen der genannten Gesetze für die tägliche Arbeit in der Zwangsvollstreckung nicht allzu groß sind, wurden die Änderungen in das Buch eingefügt, um einen aktuellen Stand zu erreichen.

 

Sachpfändung durch den Gerichtsvollzieher | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand November 2010 (2. Auflage) - 309 Seiten

Die Pfändung von körperlichen Sachen, hat zwar in der heutigen Zeit etwas von ihrer jahrhundertelangen Bedeutung verloren, bleibt aber letztendlich doch ein bedeutender Teil der Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher, da viele Zahlungen erst unter dem Druck der drohenden Pfändung erfolgen dürften.

Dieses Buch ist für alle die gedacht, die mit dem Pfändungsverfahren des Gerichtsvollziehers zu tun haben. Dies sind zum einen die in der Ausbildung stehenden Gerichtsvollzieherbewerber und die Gerichts¬vollzieher in der täglichen Praxis, als auch die Gläubiger und Gläubigervertreter, die bei der Zwangsvollstreckung in bewegliche körperliche Sachen mit dem Gerichtsvollzieher zu tun haben.

Es erschien sinnvoll, diesen Teil der Zwangsvollstreckung in einem eigenen Buch abzuhandeln, da der Pfändungsauftrag nicht nur einen großen Teil der täglichen Arbeit des Gerichtsvollziehers bildet, sondern im Rahmen der Zwangsvollstreckung auch die Grundlage für die meisten anderen Vollstreckungsmaßnahmen darstellt.

Der Inhalt des Buches reicht von der Rechtsstellung des Gerichtsvollziehers bis zu der Zuständigkeit des Gerichtsvollziehers, den Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung, der Beauftragung des Gerichtsvollziehers, des Schutzes des Schuldners vor Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, dem Pfändungsverfahren selbst, den Möglichkeiten der Einstellung der Zwangsvollstreckung, den Pfändungsbeschränkungen, den Rechtswirkungen der Pfändung, der Verwertung, der Verwendung des Erlöses und den Rechtsbehelfen.

Bei der Abhandlung der einzelnen Bereiche wurden auch jeweils die Kosten des Gerichtsvollziehers berücksichtigt. Eine Zusammenfassung der beim Anwalt und dem Gerichtsvollzieher entstehenden Kosten findet sich in Kapitel 15. Dies erscheint zur Abrundung des Zwangsvollstreckungsrechts sinnvoll, da es für den Benutzer des Buches sicher von Interesse ist, jeweils zu erfahren, welche Kosten entstehen, wenn das einzelne Verfahren beantragt wird. Für den Gerichtsvollzieher in Ausbildung ist es zudem vorteilhaft diese beiden Gebiete im Sachzusammenhang zu erlernen.

Daneben werden in dem Buch auch viele Randthemen der Mobiliarvollstreckung behandelt, wie z.B. die Vollstreckung nach dem Tod des Schuldners, die Pfändung von Früchten, die Pfändung von Wertpapieren, die Hilfspfändung, die Pfändung von Kraftfahrzeugen, die Pfändung von Schiffen und Luftfahrzeugen, die Pfändung und Verwertung von Waffen, Munition und Sprengstoffen, die Pfändung gegen Gesellschaften, die Pfändung von Hard- und Software, die Pfändung einer Internet-Domain.

Der Autor, der selbst zwei Jahre als Gerichtsvollzieher tätig war, unterrichtete 15 Jahre Gerichtsvollzieherbewerber an der Bayerischen Justizschule in Vollstreckungsrecht und Kostenrecht und war fast 20 Jahre Prüfungsbeamter für Gerichtsvollzieher. Seit 1990 ist er Bezirksrevisor bei dem Amtsgericht in Augsburg.

 

Zwangsvollstreckung aus der Sicht des Handels-, Erb-, Betreuungs- und Minderjährigenrechts | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand März 2009 - 2. Auflage - 277 Seiten
Das Buch behandelt zunächst die Grundzüge des Handels- und Gesellschaftsrechtes. Es werden Personen- und Kapitalgesellschaften ihrem Wesen nach vorgestellt.

Neu in der 2. Auflage ist, dass der Autor die englische Limited (Ltd.) behandelt, nachdem diese immer häufiger im Rechtsverkehr auftritt. Zudem werden die durch das GmbH-Rechtsreformgesetz MoMiG entstandenen Änderungen besprochen und vor allem die neue „Klein-GmbH“ Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) vorgestellt.

Aufbauend auf diese Erkenntnisse geht das Buch dann weiterhin auf die Probleme der Firmenvollstreckung gegen den Einzelkaufmann und die Handelsgesellschaften ein. Des Weiteren stellt das Buch die Grundlagen des Erbrechts vor und wie die Zwangsvollstreckung beim Erbfall (Zwangsvollstreckungsbeginn vor oder nach dem Erbfall) verläuft.

Als weiteres geht das Buch auf die Grundlage des Betreuungsrechtes ein. Was heißt Betreuung im rechtlichen Sinne? Im Anschluss daran werden Fallgestaltungen aus der Sicht der Zwangsvollstreckung bei einer Betreuung betrachtet. Im Wesentlichen geht es darum, was ein Gerichtsvollzieher zu beachten hat, wenn sich eine Betreuung aus dem Titel ergibt bzw. nicht aus dem Titel ergibt.

Als kleiner Annex behandelt das Buch noch die Zwangsvollstreckung, wenn es um Minderjährige geht.

Das Buch stellt eine Zusammenfassung rechtlicher Themen dar, die in der Gerichtsvollzieherpraxis gerade im Bereich der Firmenvollstreckung einen immer größer werdenden Raum einnehmen. Der Verfasser gibt durch zahlreiche Übersichten und Beispielsfälle auf 277 Seiten einen Einblick in die schwierige Rechtsmaterie.

Das Buch wendet sich in erster Linie an die Gerichtsvollzieherbewerber. Es dürfte aber gerade auch für den Gerichtsvollzieher in der Praxis eine Hilfe sein.

 

Die Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher | Gerichtsvollzieher

1. Auflage
Der Deutsche Bundestag hat am 18. Juni 2009 die Modernisierung der Sachaufklärung im Zwangsvollstreckungsverfahren beschlossen. Die Änderungen treten überwiegend am 1. Januar 2013 in Kraft.

Da sich erhebliche Änderungen im 8. Buch der Zivilprozessordnung und anderer Gesetze ergeben, haben die Autoren Robert Hippler und Uwe Wasserl, beide langjährige Dozenten an der Bayerischen Justizschule Pegnitz und Referenten im Zwangsvollstreckungsrecht, sich in dem Buch „Die Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher“ den Neuerungen im Zwangsvollstreckungsrecht gewidmet.

Die Sachaufklärung durch den Gerichtsvollzieher steht im Mittelpunkt der gesetzlichen Neuregelungen. Die Möglichkeiten der Informationsgewinnung für den Gläubiger werden an den Beginn des Vollstreckungsverfahrens gestellt. Künftig kann der Gerichtsvollzieher vom Schuldner eine Vermögensauskunft verlangen, ohne dass ein erfolgloser Versuch einer Sachpfändung vorangegangen ist. Verweigert der Schuldner die Abgabe der Vermögensauskunft (früher: eidesstattliche Versicherung) oder ist nach dem Inhalt des Vermögensverzeichnisses eine Befriedigung des Gläubigers nicht zu erwarten, ist der Gerichtsvollzieher befugt, Drittauskünfte bei den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung, beim Bundeszentralamt für Steuern und beim Kraftfahrt-Bundesamt über ein Arbeitsverhältnis, Konten, Depots oder Kraftfahrzeuge des Schuldners einzuholen.

Gleichzeitig wird das Verfahren zur Abgabe der Vermögensauskunft und die Verwaltung der Informationen modernisiert. Die Aufstellung der Vermögensgegenstände des Schuldners (Vermögensverzeichnis) wird in jedem Bundesland von einem zentralen Vollstreckungsgericht landesweit elektronisch verwaltet. Künftig besteht damit in jedem Bundesland eine zentrale Auskunftsstelle, auf das Gerichtsvollzieher, Vollstreckungsbehörden und weitere staatliche Stellen wie die Strafverfolgungsbehörden Zugriff haben.

Auch das Schuldnerverzeichnis bei den örtlichen Vollstreckungsgerichten wird durch ein zentrales Vollstreckungsgericht als landesweites Internet-Register ersetzt. Die Einsicht ist nach wie vor jedem gestattet, der ein berechtigtes Interesse darlegt, z.B. für Zwecke der Zwangsvollstreckung oder um wirtschaftliche Nachteile abzuwenden, die daraus entstehen können, dass Schuldner ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen. Berechtigte Interessenten (z.B. Vermieter) können sich künftig zentral Informationen über die Kreditwürdigkeit ihrer potentiellen Vertragspartner über eine Internetabfrage verschaffen.

Die Autoren stellen den gesamten neuen Verfahrensablauf von der Möglichkeit der gütlichen Erledigung bis zur Eintragungsanordnung in das Schuldnerverzeichnis vor. Das Buch informiert ausführlich Gerichtsvollzieher, Rechtsanwälte, Gläubiger usw. über das neue ab 2013 geltende Zwangsvollstreckungsrecht.

 

Zustellrecht | Gerichtsvollzieher


Im deutschen Recht wird der Begriff „Zustellung“ als die Bekanntgabe eines Schriftstückes an einen Adressaten in einer bestimmten, gesetzlich vorgeschriebenen Form definiert. Allein diese kurze Begriffsbestimmung birgt viele Fallstricke und führt immer wieder zu Anwenderfragen in der Praxis.

Die Zivilprozessordnung unterscheidet zwischen der „Zustellung von Amts wegen“ und der „Zustellung auf Betreiben der Parteien“. In diesem Buch wird das gesamte Spektrum der Zustellung und damit beider Zustellungsarten erörtert. Es werden nicht nur sämtliche Mittel des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle aufgezeigt, sondern auch die Durchführung vor, während und nach der eigentlichen Übergabehandlung beleuchtet. Es soll der gerichtlichen Praxis deutlich gemacht werden, wer alles mit der Ausführung der Zustellung beauftragt werden kann und dass bei der Postzustellung noch lange nicht „Schluss“ ist.

Ein großer Teil beschäftigt sich ausführlich mit der Durchführung der Zustellung an den Adressaten selbst sowie den Möglichkeiten der Ersatzzustellung. Die Vorschriften der GAbRZwIns, der GVGA und GVO sind eingearbeitet.
Nachdem dieses Buch in erster Linie für die Gerichtsvollzieher in Ausbildung und Praxis gedacht ist, werden vorrangig Besonderheiten und Probleme behandelt, die bei der Parteizustellung auftreten können. Insbesondere werden die Abgrenzung der Amtszustellung zur Parteizustellung und die Arten der Adressaten ausführlich behandelt. Es wird aber auch eingegangen auf die mitunter haftungsrechtliche Frage: Welches Schriftstück ist in welcher Form zu übergeben?

In einem besonderen Teil wird auf die Zustellung von Willenserklärungen, vorläufigen Zahlungsverboten (Vorpfändungen), Pfändungs- und Überweisungsbeschlüssen sowie Rechtsnachfolgeklauseln eingegangen.
Auch die grenzüberschreitende Zustellung innerhalb der europäischen Union wird zukünftig einen größeren Stellenwert einnehmen. So haben die Autoren sich auch diesem Thema gewidmet und die Zustellung des Gerichtsvollziehers mit Auslandsberührung mit im Lehrbuch aufgenommen.

Viele Gesetze verweisen bei der Zustellung vollständig oder zumindest teilweise auf die Vorschriften der Zivilprozessordnung.

 

Gerichtsvollzieher Kostenrecht - Kommentar | Gerichtsvollzieher

Gerichtsvollzieher Kostenrecht
Der Kommentar hat sich zunehmend seinen Platz in der Praxis erobert, und kann allen Gerichtsvollziehern aber auch Prüfungsbeamten und Vollstreckungsrichtern vorbehaltlos empfohlen werden.

Der Inhalt umfasst die Kommentierung zum Gerichtsvollzieherkostengesetz und den Durchführungsbestimmungen dazu. Einen aktuellen Teil mit Leitsatzammlung der einschlägigen Rechtsprechung, sowie einen Länderteil mit Tabellen und Übersichten. Einmal jährlich erscheinen in der Regel die aktuellen Ergänzungslieferungen. So trat im Juli 2004 das Kostenrechtsmodernisierungsgesetz in Kraft. Darin wird die bisherige BRAGO ersetzt durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), das ZSEG durch das JVEG. Auch das GKG wurde grundlegend überarbeitet.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist,  werden Ergänzungslieferungen in der Regel 1x  im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 15-20 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

Vorschriftensammlung für die Ausbildung und Praxis der Gerichtsvollzieher | Gerichtsvollzieher



Die "VSGV-Sammlung von Vorschriften für die Ausbildung und Praxis der Gerichtsvollzieher" ist eine einbändige Lose-Blatt-Vorschriftensammlung, deren Inhalt im Benehmen mit den Lehrkräften der Bayerischen Justizschule Pegnitz zusammengestellt und speziell auf die Bedürfnisse der Gerichtsvollzieherausbildung abgestellt worden ist.

Sie enthält im Wesentlichen bundesrechtliche und bundeseinheitliche Regelungen. Die Bayerische Justizschule Pegnitz gibt in Ergänzung dieser Sammlung die landesrechtlichen Regelungen für Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus, jedoch beschränkt für Gerichtsvollzieherbewerber, die an den fachtheoretischen Lehrgängen der Bayerischen Justizschule Pegnitz teilnehmen.

Neu aufgenommen wurden Verordnungen, die in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gelten.

Die "VSGV" ist ein in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zugelassenes Hilfsmittel für die Gerichtsvollzieherprüfung.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist,  werden Ergänzungslieferungen in der Regel 1x  im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 7,50-15 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

Handbuch für Gerichtsvollzieher-Prüfungsbeamte | Gerichtsvollzieher

Rechtsstand Oktober 2010 (2. Auflage) - 191 Seiten

Aus dem Vorwort:

„Ein eigenes Buch, nur für die „Abhaktätigkeit“ des Gerichtsvollzieherprüfungsbeamten. Ist das nötig ? Wir finden es sehr nötig! Auf den folgenden Seiten haben wir versucht darzustellen, welche Aufgaben der Prüfungsbeamte hat und wie er die Prüfung des Gerichtsvollziehers durchführen sollte.“

Aus dem Inhalt:
- Gründe der Prüfung
- Historisches zum Gerichtsvollzieher
- Wie wird man Gerichtsvollzieher
- Die rechtliche Stellung des Gerichtsvollziehers
- Die Aufsicht über den Gerichtsvollzieher
- Die Zuständigkeit des Gerichtsvollziehers
- Die Diensteinnahmen des Gerichtsvollziehers
- Der Prüfungsbeamte
- Ausstattung des Prüfungsbeamten
- Vorbereitung der Prüfung
- Anzahl, Art und Zeitpunkt der Geschäftsprüfung
- Dauer der Prüfung
- Der Ablauf der Geschäftsprüfung
- Unterlagen für die Geschäftsprüfung
- Die Prüfung der Kassenführung
- Prüfung der Geschäftsführung
- Kostenprüfung
- Büroorganisation und Arbeitsleistung
- Das Abschlussgespräch
- Der Prüfungsbericht
- Maßnahmen der Dienstaufsicht
- Qualitätsüberlegungen - Organisationsberater
- Das Anforderungsprofil „Prüfungsbeamter“
- Anhang: GV-Kostenrecht

Die Autoren haben zusammen über 40 Jahre als Prüfungsbeamte für Gerichtsvollzieher verbracht, waren teilweise selbst vorübergehend Gerichtsvollzieher und haben über viele Jahre selbst Gerichtsvollzieher ausgebildet und unterrichtet.

 

 


 

Lehrbücher


Staatsrecht / Europarecht / Verwaltungsrecht | Lehrbücher

Rechtsstand März 2010 (7. Auflage) - 350 Seiten (mit farbigen Abbildungen)
Das Lehrbuch enthält die folgenden Themen:

- das deutsche Staatsrecht, einschließlich der
Verfassungsgeschicht
- die Wiedervereinigung Deutschlands
- das bayerische Landesrecht, einschließlich eines
historischen Rückblicks
- das Verwaltungsrecht, einschließlich der
Verwaltungsvollsteckung
- das Europarecht

 

Beamtenrecht | Lehrbücher

Rechtsstand 1. April 2011 (7. Auflage) - ca. 194 Seiten
Das Buch möchte einen verständlichen Überblick über die Grundlagen des Beamtenrechts geben. Es soll eine erste Orientierung für alle sein, die sich in der täglichen Praxis mit dem Beamtenrecht beschäftigen, aber auch für jeden Beamten selbst, weil er dadurch die Hintergründe seines gewählten Berufes besser verstehen lernt. Behandelt werden alle wesentlichen, im täglichen Leben eines Beamten auftauchenden Rechtsfragen.

Angesichts des Umfangs und der Zielgruppe der Darstellung musste eine Beschrän-kung auf die Grundlagen erfolgen. Ausgehend vom bayerischen Recht, speziell aus der Sicht eines Landesbeamten der Justiz, spannt sich der Bogen von der Einstellung bis zum Ruhestand eines Beamten. Dabei werden die bundesweit einheitlichen statusrechtlichen Grundlagen ebenso eingehend angesprochen wie die Grundzüge des modernen Laufbahnrechts. Anhand einer detaillierten Darstellung der Rechte und Pflichten eines Beamten erfährt der Leser viel Wissenswertes, das er beruflich und ggf. auch privat in geeigneter Weise verwerten kann. Nicht zuletzt werden auch Spezialgebiete wie das Disziplinarrecht, das Besoldungsrecht und das Versorgungs-recht anschaulich und informativ abgehandelt. Ein Kapitel zu den Rechtsbehelfen rundet die Darstellung ab. Übersichten und Prüfungsschemata dienen der schnellen Orientierung.

Bei der vorliegenden 7. Auflage handelt es sich um eine komplette Neubearbeitung. Angestoßen durch die Föderalismusreform (Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes vom 28.8.2006, BGBl. I S. 2034) hat der Bund zunächst das Beamtenstatusge-setz vom 17.6.2008 (BGBl. I. S. 1010) erlassen. Die sich aus Art. 74 I Nr. 27 GG er-gebende Gesetzgebungsbefugnis der Länder in Teilbereichen des Beamtenrechts hat Bayern durch das Gesetz zum neuen Dienstrecht in Bayern vom 5.8.2010 (GVBl S. 410) wahrgenommen. In den Bereichen Laufbahnrecht (Leistungslaufbahngesetz), Besoldungsrecht (Bayerisches Besoldungsgesetz) und Versorgungsrecht (Bayeri-sches Beamtenversorgungsgesetz) sind gänzlich neue Gesetze entstanden, die zum 1.1.2011 in Kraft getreten sind. Auch Rechtsverordnungen bzw. Verwaltungsvor-schriften mussten weitgehend neu gefasst bzw. neu errichtet werden. Daneben ergab sich eine Fülle von Anpassungen bestehender Vorschriften an das neue Recht, sowie eine Menge an interessanter Rechtsprechung, die freilich nur ansatzweise dargestellt werden kann.

 

Organisation | Lehrbücher

Rechtsstand Juli 2008 (4. Auflage) - 186 Seiten
Die Verfasser Hans Mixa und Josef Koller legen in diesem Lehrbuch die wichtigsten Sachverhalte und Zusammenhänge der Organisationslehre vom Staatswesen ausgehend bis hinein in den einzelnen Arbeitsplatz dar und stellen dabei praxisrelevante Organisationsmethoden in den Vordergrund. Eine effektive und effiziente Organisation ist ein strategischer Erfolgsfaktor jeder Organisation. Dies darzustellen gelingt den Autoren in hervorragender Weise.

Als Folge veränderter politischer und technologischer Rahmenbedingungen sind auch im Justizbereich dynamische Veränderungen eingeleitet worden. Probleme bei der Arbeitsbewältigung entstehen häufig dadurch, weil Anwendungsbedingungen, Zusammenhänge und Leistungsfähigkeit von Organisationsmethoden nicht richtig eingeschätzt werden. Mit diesem Lehrbuch geben die Autoren den Praktikern und Auszubildenden ein Hilfsmittel in die Hand, das neben der Vermittlung von Organisationsmethoden auch praktische Tipps für die Bewältigung der zahlreichen Aufgaben vorstellt.

• Organisation
• Grundzüge der Aufbau- und Ablauforganisation
• Grundzüge der Geschäftsbehandlung und der Verwaltungstechnik
• Grundzüge des Datenschutzes
• Begriffe aus der Organisationslehre
• Wirtschaftliches und effektives Arbeiten an Hand
   ausgewählter Beispiele
• Organisation der eigenen Arbeit
• Delegation von Aufgaben als Führungsmittel
• Planung als Ordnungsmittel
• Zeit gewinnen mit rationellen Arbeitsmethoden
• Teamentwicklung
• Kommunikation

Die langjährige Berufserfahrung und die Unterrichtstätigkeit der Autoren sowie deren fundierte Ausbildung zum REFA-Organisator mit anschließender Tätigkeit als Organisationsberater stellen die Qualität des Lehrbuches sicher.

 

Zivilrecht | Lehrbücher

Rechtsstand August 2010 (10. Auflage) - 414 Seiten
Jeder, der in einer juristischen Ausbildung tätig ist, wird zu Beginn "rechtlich erstmals Laufen lernen müssen". Die Gesetztessystematik scheint zunächst undurchsichtig und die Formulierung sowie die Anwendung von Vorschriften fallen dabei nicht immer leicht.

Es bietet sich daher gerade zu an, mit dem Allgemeinen Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) "das Laufen" zu erlernen, da in diesem Gesetztesteil für viele andere Gesetze, mit denen Sie später arbeiten werden, ebenfalls die Grundlagen festgelegt sind.

Der Lehrbuchteil BGB Allgemeiner Teil zeichnet sich durch viele Übersichten und Beispiele aus, die jeweils mit einer fundierten und ausformulierten Lösung versehen sind. Dem Leser wird ein umfassender Überblick über die Grundlagen des Zivilrechts, der Willenserklärungen, das Zustandekommen eines Vertrages und der Stellvertretung im BGB vermittelt. Neu in diesem Lehrbuch ist, dass Herr Wasserl am Ende seines Lehrbuchteils einen kurzen Abriss über die Systematik der Fallbearbeitung gibt (Gutachterstil). Zu guter Letzt wird dieser Lehrbuchteil mit Übungsklausuren samt Lösungen abgerundet. Das Lehrbuch ist bestens geeignet für Anwärter des mittleren Justizdienstes und Gerichtsvollzieherbewerber. Aber auch für Servicestellenmitarbeiter bietet das Lehrbuch z.B. im Hinblick auf die Fristen wichtige Erkenntnisse.

Die Kompliziertheit der Thematik Zivilrecht wird fortgesetzt mit den Lehrbuchteilen Schuld- und Sachenrecht, die den Ausbildungsplänen angepasst und den Stoff ausführlich erläutern und anhand von Kurzbeispielen veranschaulichen. Wissen, das über die im Rahmenstoffplan gesetzten Lernziele hinausgeht, ist als solches gekennzeichnet.

Im Sinne der komplexen Ausbildung sind immer wieder Zusammenhänge zum Beispiel zur Zivilprozessordnung herausgearbeitet. Viele Kurzbeispiele sowie Fälle im Klausurenumfang sind teilweise ausführlich - auch wieder im Gutachterstil - gelöst, die auch für die Praktiker anzuwenden sind.

Hinausgehend über den Inhalt des Ausbildungsplanes für den mittleren Dienst enthält v.a. das Sachenrecht besondere Rechtsinstitute wie den Eigentumsvorbehalt, die Sicherungsübereignung und das Pfandrecht. Deshalb ist das Lehrbuch auch für Gerichtsvollzieherbewerber begleitet zum Zivilrechtsunterricht von Nutzen.

 

Zivilprozessrecht | Lehrbücher

Rechtsstand August 2010 (16. Auflage) - 346 Seiten
In der neuesten Auflage des Lehrbuches Zivilprozessrecht haben die Autoren auf die Gesetzesänderung durch das FamFG reagiert und die Gesetzestexte auf den neuesten Stand gebracht. Mit weit über 300 Seiten wird ein Überblick über das Zivilprozessrecht gegeben.

Das Buch soll den Leser insbesondere in die Lage versetzen, die theoretisch erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden. Hierbei helfen Ihm zahlreiche Übungsfälle und Beispiele, die in diesem Buch aufgeführt sind.

Neben den Grundlagen und den wesentlichen Grundzügen des Zivilprozessrechts werden insbesondere das Zustellungsrecht, das Säumnisverfahren, das Mahnverfahren, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, aber auch das Rechtsmittelverfahren sowie das Arrestverfahren ausführlich behandelt. Die Leser erfahren auch die Grundzüge, die man beherrschen muss, wenn eine vollstreckbare Ausfertigung zum Zweck der späteren Zwangsvollstreckung erteilt werden soll.

Das Buch ist hervorragend geeignet für die Ausbildung zum Justizfachwirt oder zum Gerichtsvollzieher – aber auch für jeden, der sich mit dem Thema „Zivilprozessrecht“ beschäftigt.

 

Zwangsvollstreckungsrecht | Lehrbücher

Rechtsstand Juli 2010 (12. Auflage) - 225 Seiten
In der 12. Auflage des Lehrbuches „Zwangsvollstreckungsrecht“ (Rechtsstand: Juli 2010) haben die Autoren die Gesetzestexte auf den neuesten Stand gebracht (u.a. neues Kontopfändungsrecht – P-Konto) sowie auf Anregungen der Leser reagiert und zusätzlich das Kapitel „Zwangsvollstreckung wegen einer Geldforderung in das unbewegliche Vermögen“ erneut in das Buch aufgenommen.

Von den Allgemeinen und Besonderen Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung bis hin zur Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher erfahren die Leser die wesentlichen Grundlagen, die benötigt werden, um sich im Zwangsvollstreckungsrecht zurecht zu finden. Zahlreiche Beispielsfälle, verteilt auf 226 Seiten, bringen die Materie „Zwangsvollstreckung“ näher und füllen das trockene Rechtsgebiet mit Leben.

Das Buch ist hervorragend geeignet für die Auszubildenden zum Justizfachwirt, für Interessierte am Zwangsvollstreckungsrecht, aber auch für jeden in der Praxis tätigen Serviceeinheitenmitarbeiter.

 

Familienrecht | Lehrbücher

Rechtsstand Februar 2012 (18. Auflage) - ca. 270 Seiten
Das Familienrecht gilt seit jeher als eines der interessantesten Gebiete des bürgerlichen Rechts. Es setzt sich grob betrachtet aus den drei Teilbereichen Ehe - Verwandtschaft – Vormundschaft/Betreuung zusammen. Diese Institute prägen als solche seit Jahrhunderten das gesellschaftliche Leben.

Eine sachgerechte kompetente Umsetzung des Familienrechts bei Gericht erfordert Kenntnisse im anspruchsvollen materiellen Recht sowie im schwer überschaubaren Verfahrensrecht gleichermaßen. Das vorliegende Buch ermöglicht eine rasche Orientierung. Es stellt alle drei Bereiche des Familienrechts in knapper und dennoch aussagekräftiger Form vor, behandelt dabei stets auch das Verfahrensrecht mit und bringt zudem Hinweise auf anfallende praktische Tätigkeiten mit Beispielen. Die Darstellung ist systematisch gegliedert und enthält mehrere Aufbauschemata und Prüfungsläufer zum gewinnbringenden Einsatz in Ausbildung und Praxis. Ein ergänzender Teil über aktuell bei den Gerichten verwendete IT-Programme in Familien- und Betreuungssachen dient der schnellen praktischen Umsetzung der Kenntnisse am Arbeitsplatz.

Das „Jahrhundertgesetz“ FamFG ist seit mehr als zwei Jahren in Kraft. Bereits in den beiden vorangehenden Auflagen haben wir neben den neuen Vorschriften erste Reaktionen aus der Praxis aufgreifen können. Die Diskussionen sind bis heute nicht weniger geworden. Weiterhin bestehen einige Zweifelsfragen und Probleme in der Praxis, zu denen aus aktueller Sicht Stellung zu nehmen ist. Diese Auflage wurde ferner zum Anlass genommen, das Buch im Interesse der besseren Übersichtlichkeit über weite Strecken neu zu gliedern, an einigen Stellen zu vertiefen und mit einem Stichwortverzeichnis zu versehen. Erstmals erscheint in der vorliegenden Auflage ein Fragenkatalog, der der Überprüfung des eigenen Wissens dienen soll. Schließlich wurde auch der EDV-Teil überarbeitet.

Das Werk befindet sich somit auf dem Rechtsstand 1.2.2012. Es richtet sich an alle Rechtsanwender, die sich mit Familien- und Betreuungssachen auseinandersetzen müssen. Daneben sollte das Buch auch Anwärtern für die Laufbahn des Justizfachwirts, Auszubildenden für den Beruf der Rechtsanwaltsfachangestellten sowie Studierenden der (Fach-) Hochschulen für Rechtspflege von Gewinn sein, die sich in die Materie einarbeiten oder ihr vorhandenes Wissen etwa für mündliche Prüfungen auf den neuesten Stand bringen wollen.

Zur geschäftsstellenmäßigen Vertiefung der Thematik sei auf den Titel „Akten- und Registerführung“ hingewiesen. Zum Thema „Kosten in Familiensachen“ ist ein eigenes Buch in dieser Reihe erhältlich.

Der Autor Oberamtsrat Walter Kral ist seit vielen Jahren in der Aus- und Fortbildung sowie im Prüfungswesen des nichtrichterlichen Personals bei der bayerischen Justiz beschäftigt. Verfasser des EDV-Teils ist Justizamtsrat Erich Kausch, der sich durch langjährige Tätigkeit im IT-Bereich auszeichnet.

 

Protokollführung im Bereich der Zivilgerichtsbarkeit | Lehrbücher

Rechtsstand Juli 2008 (6. Auflage) - 226 Seiten
Wie protokolliere ich eine Prozesserklärung in einer Sitzung des Zivilgerichts?
Wie nehme ich die Entscheidung des Familiengerichts zu Protokoll?
Habe ich die Protokollfeststellung im genauen Wortlaut zu vermerken?

Diese und andere Fragen beantwortet das Lehrbuch „Protokollführung im Bereich der Zivilgerichtsbarkeit“. Es wurde überarbeitet und mit seiner 6. Auflage auf den aktuellen Rechtsstand gebracht. Die Neuauflage behandelt die Protokollführung in Zivil-, Familien- und Vollstreckungssachen. Das Lehrbuch enthält alle prüfungsrelevanten Inhalte. Zahlreiche Protokollbeispiele und Erläuterungen veranschaulichen die Thematik. Ausführliche Übungsklausuren sorgen für ein tieferes Verständnis.

 

Materielles Strafrecht | Lehrbücher

Rechtsstand Januar 2011 (15. Auflage) - 180 Seiten
Die Kapitel in dem Lehrbuch orientieren sich am Aufbau des Strafgesetzbuches. Im Allgemeinen Teil werden nach einer allgemeinen Einführung vor allem die Fragen der Tatbestandsmäßigkeit, Rechtswidrigkeit und Schuld sowie der Versuch, Fahrlässigkeit, Täterschaft und Teilnahme und das Rechtsfolgesystem behandelt. Dem Strafantrag, der auch in der Praxis einer jeden Geschäftsstelle von großer Bedeutung sein kann, wurde ebenfalls ein Kapitel gewidmet. Der Allgemeine Tiel enthält außerdem Prüfungsschemata zu den unterschiedlichen Bereichen, die insbesondere als Hilfestellung bei Klausuren dienen. Im Besonderen Teil werden verschiedene Delikte, u.a. auch die in der Praxis relevanten Amtsdelikte, erklärt. Die Auswahl der Delikte richtet sich nach dem neuen Rahmenstoffplan für die Anwärter zur Justizfachwärtin / zum Justizfachwirt.

 

Strafverfahrensrecht | Lehrbücher

Rechtsstand Nov. 2011 (19. Auflage) - 270 Seiten

Das Strafverfahrensrecht umfasst alle gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Durchführung von Strafprozessen und ähnlichen Verfahren. Es gewährleistet einen fairen Ablauf von der Ermittlung der Tat bis zur abschließenden Entscheidung unter ständiger Berücksichtigung der Grundrechte insbesondere des Rechtsstaatsprinzips. Als Teilgebiet des öffentlichen Rechts steht es laufend im Fokus der politischen Diskussion und damit auch im Interesse der Medien. Seine Fortentwicklung ist rasant und es bedarf der stetigen Beobachtung durch den Anwender, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

Das Buch möchte einen verständlichen Überblick über die aktuellen Grundlagen des Strafverfahrensrechts in der staatsanwaltschaftlichen bzw. gerichtlichen Praxis geben. Es umfasst in systematisch gegliederter Weise alle Abschnitte des regulären Strafprozesses von der Einleitung des Verfahrens bis hin zur Rechtskraft der Entscheidung. Sonderverfahren wie Strafbefehls-, Bußgeld- und Privatklageverfahren werden ebenso wie das Jugendstrafrecht und das Recht der Bewährung in eigenen Kapiteln abgehandelt. Hinweise auf anfallende praktische Tätigkeiten anlässlich der geschäftsmäßigen Behandlung sind an passender Stelle eingearbeitet. Zahlreiche Schemata und Übersichten erleichtern das Erlernen des Stoffes und zugleich die rationelle Bewältigung des täglichen Pensums am Arbeitsplatz.

Die Neuauflage bringt das Werk auf den Rechtsstand Nov. 2011. Gegenüber der Vorauflage und dem Reformjahr 2009 (Stichworte „Untersuchungshaft“, „Opferschutz", „Verständigung") gab es diesmal weniger Gesetzesänderungen einzuarbeiten. Zu erwähnen ist das „Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Sicherungsverwahrung“ vom 22.12.2010 (BGBl. I S. 2300), dessen Vorschriften allerdings teilweise vom BVerfG für verfassungswidrig erklärt wurden (Urteil vom 4.5.2011, 2 BvR 2365/09). Dafür konnte das gesamte Buch neu lektoriert und an vielen Stellen mit Rechtsprechung und Literatur vertieft werden. Neu in dieser Auflage sind ferner ein umfangreicher Fragenkatalog mit Kurzlösungen, der die Überprüfung des Wissens erleichtern soll, sowie ein alphabetisches Stichwortverzeichnis.

Der EDV-Teil wurde bereits in den Vorauflagen erheblich erweitert, um dem zunehmenden Fortschritt bei der Einführung moderner IT-unterstützter Arbeitsplätze Rechnung zu tragen. Die Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen und dessen praktischer Umsetzung macht das Buch zu einem idealen Begleiter in Ausbildung und Praxis bei der Staatsanwaltschaft sowie beim Strafgericht.

 

Strafvollstreckungsrecht | Lehrbücher

Rechtsstand Okt. 2011 (8. Auflage) - 144 Seiten

Eine zentrale Aufgabe des Strafrechts ist der Schutz der Rechtsordnung. Ohne strafrechtliche Sanktionen wäre ein geregeltes Zusammenleben in der Gemeinschaft auf Dauer nicht denkbar. Ziel des Strafverfahrens ist demnach unter anderem, die Gesellschaft vor sozialschädlichem Verhalten zu bewahren und deren Rechtsgüter zu schützen.
Die Strafvollstreckung schließt sich an das Ermittlungsverfahren und die gerichtliche Entscheidung an und umfasst die Durchsetzung der ausgesprochenen Strafe. Dies stellt allerdings auch einen intensiven Eingriff in die Rechte der Menschen dar und ist deshalb immer im Hinblick auf die grundgesetzlichen Garantien zu sehen.
Das vorliegende Lehrbuch soll einen Überblick über die Aufgaben der Strafvollstreckung geben, die Rechtsordnung durch die Umsetzung der ausgesprochenen Sanktionen aufrecht zu erhalten und dabei die grundgesetzlichen Garantien aller Menschen zu beachten. Dargestellt werden neben den allgemeinen Vollstreckungsvoraussetzungen die Vollstreckung von Freiheitsstrafen, Geldstrafen, Maßregeln der Besserung und Sicherung, Nebenstrafen und Nebenfolgen sowie sonstiger Maßnahmen. Auch auf die Nebengeschäfte der Vollstreckung sowie die Behandlung asservierter Gegenstände wird eingegangen. Anhand anschaulicher Beispiele werden die Regeln der Strafzeitberechnung aufgezeigt und erklärt. Zusammenfassende Schaubilder runden die Ausführungen ab.

Die neu bearbeitete 8. Auflage bringt das Werk auf den Rechtsstand Oktober 2011. Berücksichtigt wurden u.a. auch die Änderungen durch das Gesetz zu Änderung des Untersuchungshaftrechts vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2274), das Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2005/214/JI des Rates vom 24.02.2005 über die Anwendung des Grundsatzes der gegenseitigen Anerkennung von Geldstrafen und Geldbußen vom 18. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1408) nebst den damit einhergehenden Änderungen der Richtlinien für den Verkehr mit dem Ausland in strafrechtlichen Angelegenheiten (RiVASt) sowie die Neufassung der Strafvollstreckungsordnung und der Einforderungs- und Beitreibungsanordnung vom 25.07.2011.

Grundsätzlich ist dieses Lehrbuch an die in der Praxis tätigen Mitarbeiter der Serviceeinheit und Rechtspfleger gerichtet, gleichwohl dürfte es in der Ausbildung zum Justizfachwirt eine sinnvolle Ergänzung darstellen.

 

Protokollführung in Strafsachen | Lehrbücher

Rechtsstand Dezember 2010 (8. Auflage) - 124 Seiten
Die 8. Auflage bringt das Werk auf den Rechtstand Dezember 2010. Am 04.08.2009 ist das "Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren" in Kraft getreten. Da diese Verständigung der Verfahrensbeteiligten in der Hauptverhandlung zur erfolgen hat, sind die damit verbundenen Prozesshandlungen wesentliche Förmlichkeiten, die ins Protokoll aufzunehmen sind. Diese Ergänzungen wurden nun u.a. in dieser Auflage berücksichtigt. Die Basis dieses Lehrbuches ist aus der Praxis heraus in akribischer Kleinarbeit eines langjährigen erfahrenen Rechtspflegers und öffentlichen Sitzungsvertreters der Staatsanwaltschaft entstanden.
Als Nachschlagewerk ist das Lehrbuch weit über die Grenzen hinaus in den Geschäftsstellen der Gerichte bekannt und leistet auch den Justiz-Anwärtern in ihrer Ausbildung sehr gute Dienste.

 

Erbrecht | Lehrbücher

Rechtsstand Februar 2011 (12. Auflage) - 251 Seiten

Mit der Neuauflage sind die gesetzlichen Änderungen über die Mitteilungen der Nachlassgerichte bei Verwahrung von erbfolgerelevanten Urkunden berücksichtigt worden. Die Gemeinsame Bekanntmachung für die Benachrichtigung in Nachlasssachen wurde zum 01. November 2010 neu gefasst. In diesem Zusammenhang hat der Gesetzgeber eine Verordnung zu Mitteilungen in Nachlasssachen an die die Testamentsverzeichnisse führenden Stellen und über den Inhalt der Testamentsverzeichnisse (Testamentsverzeichnisverordnung-TestVV-) erlassen, die ebenfalls eingearbeitet wurde.

Ebenfalls enthalten sind die umfänglichen Neuerungen des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG), das zum 01. September 2009 in Kraft getreten ist. Der Autor hat alle wesentlichen Änderungen, die das Nachlassverfahren betreffen eingearbeitet und in gewohnt übersichtlicher Manier dargestellt.

Das in der 12. Auflage von Diplom-Rechtspfleger (FH) Uwe Wasserl verfasste Lehrbuch „Erbrecht“ zeichnet sich durch viele Beispiele, den dazugehörigen Lösungen, Übersichten und die Darstellung von Verfahrensabläufen aus.

Das Buch beschreibt Grundbegriffe des Erbrechts und stellt die gesetzliche und testamentarische Erbfolge vor. Im Bereich der gesetzlichen Erbfolge werden auch die Problembereiche des Erbrechts von nichtehelichen Kinder beschrieben wie auch auf die erbrechtlichen Folgen bei einer Adoption eingegangen wird. Das Lehrbuch widmet sich des Weiteren auch der Annahme und Ausschlagung einer Erbschaft wie auch dem Pflichtteilsrecht.

Daneben werden die unterschiedlichen Arten der Verfügungen von Todes wegen vorgestellt (Berliner)Testament und Erbvertrag). Auch die inhaltliche Gestaltung eines Testamentes (Erbeinsetzung, Enterbung, Testamentsvollstreckung usw.) darf nicht fehlen.

Das Buch behandelt zudem die Thematik des Erbscheines, eine vom Nachlassgericht ausgestellte Bestätigung der festgestellten Erbfolge.

Da es vor allem ein Lehrbuch für die Ausbildung zum/r Justizfachwirt/in und den Geschäftsstellenbeamten beim Nachlassgericht ist, sind auch die Verfahrenabläufe hinsichtlich der Testamentsverwahrung und Testamentsherausgabe geschildert einschließlich der dazugehörigen Kostenbehandlung wie auch die Tätigkeiten des Nachlassgerichtes bei Eintritt des Sterbefalles (Nachlassverfahren).

 

Handels-, Firmen- u. Gesellschaftsrecht | Lehrbücher

Rechtsstand März 2010 (14. Auflage) - 208 Seiten
In der 14. Auflage (Neuauflage) wurden die gesetzlichen Vorschriften eingearbeitet, die das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) zum 01.09.2009 gebracht haben.

Insbesondere werden vorgestellt die Unterform der GmbH, die Unternehmergesellschaft, Gründungserleichterungen durch Musterprotokolle bei der GmbH Errichtung und die Eintragung von Geschäftsanschriften in das Handelsregister als zustellfähige Adresse. In einem eigenen Kapitel gehen die Autoren auf die Änderungen ein, die das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts gebracht haben. Viele Übersichten und Beispiele veranschaulichen die Thematik des Handels- Firmen- und Gesellschaftsrechts. Auch auf die anfallenden Gebühren in Handelssachen und viele weitere Details werden besprochen.

Zur geschäftsstellenmäßigen Vertiefung der Thematik „Registerrecht“ weisen wir auf den in derselben Buchreihe erschienenen Titel „Akten- und Registerführung“ hin.

Das Buch ist hervorragend geeignet für die Ausbildung zum mittleren Justizdienst aber auch für jeden in der Praxis am Registergericht tätigen Servicestellenmitarbeiter.

 

Grundbuchrecht | Lehrbücher

Rechtsstand 1. September 2011 (19. Auflage) - 265 Seiten
Seit mehr als 100 Jahren besteht nunmehr das Grundbuchrecht in seiner heutigen Form. Bei aller Kontinuität im gesetzgeberischen Bereich blühen Rechtsprechung und Literatur in dieser vermeintlich trockenen Materie umso reichlicher. Diese bedürfen der stetigen Beobachtung durch den Anwender, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Hinzu kommt auch die technische Innovation: Das Grundbuch ist eines der ersten Gebiete, das den wirkungsvollen Einsatz moderner Datenverarbeitung im Justizbereich eindrucksvoll belegt.

Das Anliegen der 19. Auflage des Buchs (ca. 265 Seiten) ist es, einen verständlichen Überblick über die Grundlagen des Grundbuchrechts zu vermitteln. Es umfasst in knapper und dennoch fundierter Weise das materielle und formelle Grundstücksrecht, in Ansätzen auch die Randgebiete Wohnungseigentum und Erbbaurecht. Dabei wird der Bogen weit gespannt, ausgehend von den Grundzügen des Immobiliarsachenrechts über die einzelnen im Grundbuch eingetragenen Rechte und deren Rang bis hin zur Darstellung der Eintragungsvoraussetzungen nach der GBO. Besonders wertvoll für die Praxis sind ferner die ausführlichen Kapitel über alle wichtigen Aufgaben der Geschäftsstelle (Serviceeinheit). Hinweise auf anfallende Tätigkeiten anlässlich der geschäftsmäßigen Behandlung sind durchgehend eingearbeitet. Zahlreiche Schemata und Übersichten erleichtern den täglichen Arbeitsablauf. Eine umfangreiche anschauliche Darstellung des bei der bayerischen Justiz geläufigen EDV-Programms Solum-STAR mit zahlreichen Screenshots rundet das Buch ab und macht es insgesamt zu einem idealen Begleiter beim Grundbuchamt.

In der Neuauflage konnte die Darstellung der beiden großen Reformen der letzten Jahre durch das FamFG (FGG-RG vom 17.12.2008; BGBl. I 2586) bzw. durch das Gesetz zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Grundbuchverfahren sowie zur Änderung weiterer grundbuch-, register- und kostenrechtlicher Vorschriften (ERVGBG vom 11.8.2009; BGBl. I 2713) weiter vertieft werden. Zudem ergab sich seit der Vorauflage eine Menge an beachtenswerter neuer Rechtsprechung und Literatur, die einzuarbeiten war. Die Ausführungen sind auf dem Rechtsstand vom 1. September 2011.

Das Buch eignet sich besonders für Anwärter zur Laufbahn des Justizfachwirts sowie für Praktiker, die sich in die Tätigkeit beim Grundbuchamt einarbeiten wollen. Auch Rechtspflegeranwärtern dürfte es vor allem in den Praktika bzw. zur Vorbereitung auf mündliche Prüfungen von Nutzen sein. Erstmals in dieser Auflage wurde ein umfangreicher Fragenkatalog mit Kurzlösungen erstellt, der der Vertiefung des Wissens dienen soll.

 

Kostenrecht - Strafsachen | Lehrbücher

Rechtsstand Dezember 2010 (16. Auflage) - 140 Seiten
In anschaulicher Weise und mit einer Vielzahl von Beispielen werden die typischen Problemstellungen des Kostenbeamten und Geschäftsstellenbeamten beim Kostenansatz in Strafsachen behandelt. Dargestellt ist der Kostenansatz im Offizialverfahren, im Gerichtlichen OWi-Verfahren und im Privatklageverfahren. Das Lehrbuch zeigt neben der Vermittlung des Kostenrechts auch die Zusammenhänge zwischen Kostenrecht und Verfahrensrecht auf.

 

Kostenrecht - Zivilsachen GKG | Lehrbücher

Rechtsstand Dezember 2009 (18. Auflage) - 128 Seiten
Im Rahmen dieses Lehrbuches werden nur die Verfahren nach dem Gerichtskostengesetz (GKG) behandelt. Verfahren, für die das Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) maßgebend ist, sind Gegenstand dieses Lehrbuches.

Das Lehrbuch beschränkt sich auf die in täglicher Praxis am häufigsten anstehenden Kostenbehandlungen.

Auf die Darstellung der teilweise unterschiedlichen Rechtsmeinungen wurde verzichtet.

 

Formelles Kostenrecht | Lehrbücher

Rechtsstand November 2010 (14. Auflage) - 156 Seiten
Der vorliegende Lehrbuch enthält einen Überblick über das formelle Kostenrecht, das JVEG sowie das Haushalts- und Kassenwesen.

Sein Inhalt ist vorwiegend auf die Ausbildung des mittleren Justizdienstes ausgerichtet. Daneben finden aber auch Beschäftigte von Justizbehörden, die sich erstmals mit diesen Themenbereich befassen, eine nützliche Orientierungshilfe.

 

Aktenführung und weitere Aufgaben der Geschäftsstelle | Lehrbücher

Rechtsstand April 2011 (16. Auflage) - 340 Seiten
Dieses Lehrbuch beschreibt die register-, akten- und geschäftsmäßige Behandlung aller Verfahren in sämtlichen Abteilungen der ordentlichen Gerichte und Staatsan-waltschaften. Neben der eingehenden Darstellung der wichtigsten Zusammenhänge der Akten- und Registerführung enthält das Lehrbuch auch Ausführungen zu den weiteren Aufgaben der Geschäftsstelle wie Aktenaufbewahrung, Aktenaussonde-rung, Archivangelegenheiten, Mitteilungswesen und die Akten- und Registerführung bei Einsatz von IT-Fachverfahren wie forumSTAR oder web.sta.

Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen wurde der bisherige Titel des Lehr-buchs „Akten- und Registerführung“ in „Aktenführung und weitere Aufgaben der Ge-schäftsstelle“ geändert.

Grundlage der Akten- und Registerführung ist insbesondere die Aktenordnung, die in vielen Bereichen bundeseinheitlich gefasst ist. Allerdings gibt esin Bayern einige ab-weichende Bestimmungen. Das Lehrbuch stellt bei der Vorstellung der einzelnen Regelungen auf die bayerische Aktenordnung ab. Soweit es auf Sonderregelungen ankommt, wird auf die in Bayern geltenden Bestimmungen eingegangen.

Mit dieser (nunmehr 16.)Neuauflagehaben wirdie Bearbeitung des Lehrbuchs über-nommen. Wir danken den bisherigen Autoren für Ihre engagierte Arbeit und Mühe bei der Erstellung der Vorauflagen dieses Buches.

Im Zuge der Übernahme der Bearbeitung wurde das Lehrbuch in großen Teilen er-heblich geändert.Anlass für die Neuauflage dieses Lehrbuchs war die Änderung der Aktenordnung und das neue Beamtenrecht - jeweils zum 1. Januar 2011 - sowie die neue Geschäftsanweisung für die Geschäftsstellen der Gerichte in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzverfahren (in Kraft seit 1. Dezember 2010). Die zum Jahresende bevorstehende Änderung der Aktenord-nung und weitere Änderungen von Gesetzen, Verordnungen und Verwaltungsvor-schriften werden in absehbarer Zeit eine erneute Überarbeitung des Lehrbuchs er-forderlich machen.

 

Justizstatistik | Lehrbücher

Rechtsstand 1. Januar 2012 (10. Auflage) - 273 Seiten
Die Verfasser Manfred Stamm und Yvonne Stadelmann stellen in diesem Lehrbuch die wichtigsten Justizstatistiken vor und zeigen die Zusammenhänge für die zuverlässige Erstellung der Statistiken bzw. die Bearbeitung der Verfahrenserhebungen (vormals Zählkarten) auf. Beispiele, Screenshots und Übungsfälle sowie Anregungen aus der täglichen Praxis runden die Ausführungen ab.

Anlass für die Neuauflage dieses Lehrbuchs war die Neufassung der Anordnungen der Justizgeschäftsstatistiken zum 01.01.2012.

Im Zuge der Neuauflage wurde das Lehrbuch nochmals erweitert. Neben der eingehenden Darstellung der Abläufe in den IT-Fach-verfahren wie forumSTAR und web.sta und der Behandlung weiterer Statistiken wie Grundbuch- und Registerstatistiken sowie Personal- und Geschäftsübersichten wurde ein neues Kapitel „Prüfung von Verfahrenserhebungen im Rahmen der IT-Verfahren“ aufgenommen. Ferner wird auf die Nutzung der statistischen Daten in PEBB§Y und KISS eingegangen. Das vorliegende Lehrbuch ist damit auch wichtige Informationsquelle für die Ansprechpartner in Statistikfragen sowie für die Geschäfts- und Gruppenleiter der Gerichte und Staatsanwaltschaften.

Langjährige Berufserfahrung sowie die Unterrichts- und Vortragstätigkeit der Autoren stellen die Qualität des Lehrbuchs sicher. Frau Stadelmann ist eine erfahrene Praktikerin und langjährige Referentin. Herr Stamm ist im Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz seit Jahrzehnten für das Statistikwesen in der bayerischen Justiz zuständig.

 

Das Schöffen-Einmaleins | Lehrbücher

Rechtsstand Dezember 2009 (3. Auflage) - 126 Seiten
Obwohl es bei jedem Gericht nur wenige Beschäftigte gibt, die als Schöffengeschäftsstelle tätig sind, geht das Schöffen-Einmaleins jetzt bereits in die 3. Runde.
Umfangreiche Ergänzungen gab es besonders im Hinblick auf das Schöffenmodul im EDV-Programm forumSTAR, das demnächst in den Dienststellen Einzug halten wird. Sie erhalten hier nicht nur einen ersten Einblick in dieses Programm, sondern bereits eine kleine Gebrauchsanweisung für die Handhabung. Sie werden sehen, dass es hier Bereiche gibt, die zu einer wesentlichen Entlastung der Schöffengeschäftsstellen führen werden.

Daneben wurde dieses Buch noch mit aktueller Rechtsprechung, sowie der Zuordnung bei komplizierten Problemfällen im Bereich von außerordentlichen Sitzungen und der Bestimmung von Ergänzungsschöffen aufgefrischt. Auf möglichst viele Fragen der Schöffengeschäftsstellen und der Schöffen wurde versucht in diesem Buch in anschaulicher Weise Aufklärung zu verschaffen. Das Werk steckt auf mehr als 120 Seiten das weite Betätigungsfeld der Schöffenverwaltung von 'A' – 'Z' ab. Es führt Sie ein in

- die Aufforderung der Justizverwaltung an die Gemeinden und
Jugendhilfeausschüsse eine bestimmte Anzahl von Schöffen
vorzuschlagen,
- die darauffolgende Tätigkeit an den
Gemeinden/Jugendhilfeausschüssen,
- die Auswahl beim Schöffenwahlausschuss des Amtsgerichts,
- was ist eine Schöffengeschäftsstelle, welche Aufgaben sind
ihr zugeteilt,
- das Auslosungsverfahren an den einzelnen Gerichten,
- die Zuteilung, die Einberufung und Verhinderung bzw.
Streichung von Schöffen,
- die Zuteilung von Schöffen für außerordentliche,
vorgezogene oder nachgezogene Verhandlungen,
- die Ladung von Schöffen,
- Sonderfälle, wie beispielsweise die Bildung einer
Hilfsstrafkammer oder eines zusätzlichen Spruchkörpers
nach § 46 GVG
- die Zuteilung von Ergänzungsschöffen,
- die nachträgliche Auswahl und Auslosung von Hilfsschöffen.

Daneben werden beispielsweise auch zahlreiche Details wie beispielsweise das Abstimmungsverhalten in den Urteilsberatungen, die Kleidung und die Akteneinsicht für Schöffen sowie die Verhängung von Ordnungsgeld abgehandelt.
Verschiedene Abläufe werden Punkt für Punkt erläutert, um den Schöffengeschäftsstellen eine gute Handhabe für die Praxis mitzugeben.

 

Handbuch zur Vermögensabschöpfung | Lehrbücher

Rechtsstand Januar 2011 (3. Auflage) - 298 Seiten
Das seit vielen Jahren bewährte Handbuch zur Vermögensabschöpfung des anerkannten Autors und Dozenten Dipl.-Rechtspfleger (FH) Peter Savini ist nunmehr in der dritten, erweiterten Auflage verfügbar.
Dieses Handbuch wird Ihnen als Rechtspfleger, Richter und Staatsanwalt, Gerichtsvollzieher, Zoll- oder Polizeibeamter helfen, abstrakte Verfahrensabläufe der Vermögensabschöpfung schnell zu erfassen und damit leichter Entscheidungen in Ihrer täglichen Arbeit treffen zu können. Aufgrund der anschaulichen Beschreibung, zahlreicher Prüfungsschemata und bewährter Mustern aus der Praxis ist das Handbuch für Neulinge und erfahrene Profis gleichermaßen als Leitfaden zur praktischen Vorgehensweise aber auch als Nachschlagewerk bestens geeignet.
In der neuen, nunmehr ca. 300 Seiten umfassenden Auflage des Handbuchs wurden gesetzliche Änderungen, zahlreiche aktuelle Entscheidungen und neue Erfahrungen eingearbeitet sowie die Themen „Auslandsvollstreckung“ und der Auswirkungen der Insolvenzeröffnung auf die Vermögensabschöpfung neu dargestellt.

 

Schlüsselkompetenzen | Lehrbücher

Stand Mai 2007 (1. Auflage) 164 Seiten
Schlüsselkompetenzen – hinter diesem Zauberwort verstecken sich eine Vielzahl von persönlichen und sozialen Fähigkeiten, die uns das Berufsleben abverlangt, wenn wir darin erfolgreich sein wollen. Zur Stärkung dieser Fähigkeiten, wie störungsfrei zu kommunizieren, Konflikte früh erkennen und befriedigend regeln zu können, erfolgreich im Team zusammen zu arbeiten, sich und andere zu motivieren sowie die Strukturen und Abläufe unseres Arbeitsumfeldes zu kennen und die eigene Arbeit mit durchdachtem Zeitmanagement organisieren zu können, benötigen wir entsprechende Kenntnisse.
Dieses völlig neu konzipierte Lehrbuch vermittelt diese Kenntnisse aus den Themenbereichen Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamfähigkeit, Motivation sowie Organisation mit Zeitmanagement locker und anschaulich mit direktem Bezug zu den Arbeitsabläufen bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften, doch auch stets übertragbar auf andere Berufsfelder und ins Private.
Die Inhalte der einzelnen Themenbereiche orientieren sich an dem neuen Rahmenstoffplan für die Anwärter zur Justizfachwirtin / zum Justizfachwirt. Einheitliche Symbole im gesamten Lehrbuch kennzeichnen Fachwissen, besonders beachtenswerte Wissensschwerpunkte sowie themenübergreifende Kenntnisse und erleichtern damit die Anwendung.

 

Kosten in Familiensachen - FamGKG | Lehrbücher

Rechtsstand Mai 2010 (1. Auflage) - 132 Seiten

Das am 1.9.2009 in Kraft getretene Gesetz über die Gerichtskosten in Familiensachen (FamGKG) ist Grundlage der Bewertung aller in Familiensachen anfallender Kosten. Die grundlegenden Bestimmungen im FamGKG hat der Gesetzgeber in strenger Anlehnung an das lang eingeführte Gerichtskostengesetz (GKG) entwickelt. Die bisherige Aufteilung auf verschiedene Kostengesetze (GKG und KostO) ist entfallen.

Dieses Lehrbuch bietet

• eine knappe Einführung in die wesentlichen Bestimmungen des FamGKG im Vergleich zum GKG
• eine verfahrensorientierte Darstellung der Kostentatbestände in Familiensachen veranschaulicht durch Beispielsfälle
• sowie die Möglichkeit des vertieften Erlernens anhand von Übungsfällen.

Das Lehrbuch orientiert sich am Rahmenstoffplan in der Ausbildung zum Justizfachwirt/ zur Justizfachwirtin und ist damit besonders für Justizsekretäranwärter/innen geeignet. Darüber hinaus kann dieses Lehrbuch auch eine wertvolle Hilfestellung für die Praxis sein, zum Beispiel bei Einstieg in die Familienkosten oder zur Unterstützung der Kostenbeamten im Zuge der Umstellung auf das neue Kostenrecht.

 

 


 

Vorschriftensammlung


VSJu Bayern | Vorschriftensammlung

Bayerische Justizverwaltungsvorschriften
Die Bayer. Justizverwaltungsvorschriften für die Geschäftsstelle - VSJu - enthalten im Loseblatt-System eine nach Sachgebieten geordnete Zusammenstellung von Vorschriften, deren Auswahl nach dem Lehrplan der Bayer. Justizschule Pegnitz und nach den Bedürfnissen in den Geschäftsstellen der Gerichte und Staatsanwaltschaften vorgenommen wurde.

Ergänzend zu den Gesetzen und Bekanntmachungen wurden auch Schreiben des Bayerischen Staatsministerium der Justiz (JMS) aufgenommen.

Die Vorschriftensammlung ist  für die Ausbildung des mittleren Justizdienstes und als Nachschlagewerk für die Praxis ausgelegt. Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist,  werden Ergänzungslieferungen 1-2x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken.
Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 20-40 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

SE Nordrhein-Westfalen (NW) | Vorschriftensammlung

Die Service-Einheit im Lande NW wurde bis zum Jahre 2002 unter dem Titel "Der mittlere Justizdienst im Lande Nordrhein-Westfalen" geführt.
Durch Anlehnung an den Genaralaktenplan erfolgt die Systematik der Einteilung dieser Vorschriftensammlung. Band I, Verwaltungsangelegenheiten, umfasst die Hauptgebiete: Verfassung und Verwaltung, Rechts- und Dienstverhältnisse der Staatsbediensteten und Finanzen. Band II, Rechtsangelegenheiten, das Zivilrecht einschließlich Freiwilliger Gerichtsbarkeit und Strafrecht, einschließlich Nebenbestimmungen.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist, werden Ergänzungslieferungen 1-2x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 20-40 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

JD Hessen | Vorschriftensammlung

Der Justizdienst im Lande Hessen
Die Gesetzessammlung enthält sowohl bundes- als auch landesrechtliche Vorschriften. Sie ist Ausbildungs- und Arbeitsgrundlage für die Beamtenanwärter des mittleren Justizdienstes, Auszubildende in der Justizfachangestelltenausbildung, Ausbilder in der Theorie und am Arbeitsplatz aber auch für den Praktiker bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften, sowie für Verwaltungs- und Prüfungsbeamte.
Band I umfasst überwiegend verwaltungs- und zivilrechtliche Vorschriften, Band II das Strafrecht, die freiwillige Gerichtsbarkeit, das Kostenrecht und das ges. Vollstreckungsrecht. Ein unverzichtbares Hilfsmittel aufgrund des breiten Sachgebietsspektrums für alle Bereiche der Hessischen Justiz.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist,  werden Ergänzungslieferungen 1-2x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 25-45 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

VSJu Sachsen | Vorschriftensammlung

Sächsische Justizverwaltungsvorschriften
Seit nunmehr über 15 Jahren steht die Vorschriftensammlung der Sächsischen Justizverwaltungsvorschriften - VSJu - Ihnen, den Bediensteten der Geschäftsstellen in den Gerichten und Staatsanwaltschaften, sowie den Anwärtern der Laufbahnausbildung im mittleren Dienst als Nachschlagewerk zur Verfügung.

In dieser Zeit hat sich die Sammlung als wertvolle Hilfe im Unterricht und im Geschäftsstellenalltag erwiesen. Sie erleichtert die praktische Arbeit vor allem dadurch, dass sie die wichtigsten sächsischen Gesetzte, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften "auf einen Griff" zur Verfügung stellt.

Das Werk ist mittlerweile auf zwei Bände angewachsen. Die ürsprünglich zahlreich enthaltenen bayerischen Regelungen haben wir nach und nach durch sächsische Justizverwaltungsvorschriften ersetzt. Die Sammlung enthält die Gesetze und Bekanntmachungen, die für die Ausbildung des mittleren Justizdienstes ebenso von Bedeutung sind wie für die praktische Geschäftsstellenarbeit bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften. Daneben finden Sie auch nicht veröffentliche Erlasse, die für Ihre Arbeit in den Geschäftsstellen unerlässlich sind.

Die nach Sachgebieten geordnete Sammlung ist und bleibt durch Ergänzungslieferungen stets aktuell. Durch die Bündelung der Vorschriften ermöglicht sie ein effektives und zeitgemäßes Arbeiten und vermittelt die Kompetenz, die gerade in der Geschäftsstelle als erster Anlaufpunkt für rechtsuchende Bürger, und für die tägliche Arbeit, unerlässlich ist.

Die Aktualisierung der Gesetzessammlung erfolgt durch 1-2 malige automatische Nachlieferung der Ergänzungslieferungen. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 15-35 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

Der Rechtspfleger in Bayern | Vorschriftensammlung

Der Rechtspfleger in Bayern
Eine zweibändige Vorschriftensammlung, deren Inhalte speziell auf die Bedürfnisse von Rechtspflege und Justizverwaltung zugeschnitten sind. Sie bietet eine klare Struktur, einen hohen Grad an Aktualität und praktische Handhabung. Als zugelassenes Hilfsmittel (Hauptband) für die Prüfung Studierender unerlässlich, für Praktiker in Rechtspflege und Justizverwaltung (Haupt- und Ergänzungsband) ein ideales Nachschlagewerk für den täglichen Gebrauch in verschiedensten Einsatzgebieten.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist, werden Ergänzungslieferungen in der Regel 1x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 15-35 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

Der Rechtspfleger in Bayern | Vorschriftensammlung

Der Rechtspfleger in Bayern
Eine zweibändige Vorschriftensammlung, deren Inhalte speziell auf die Bedürfnisse von Rechtspflege und Justizverwaltung zugeschnitten sind. Sie bietet eine klare Struktur, einen hohen Grad an Aktualität und praktische Handhabung. Als zugelassenes Hilfsmittel (Hauptband) für die Prüfung Studierender unerlässlich, für Praktiker in Rechtspflege und Justizverwaltung (Haupt- und Ergänzungsband) ein ideales Nachschlagewerk für den täglichen Gebrauch in verschiedensten Einsatzgebieten.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist, werden Ergänzungslieferungen in der Regel 1x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf gesamt ca. 20-45 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

VSJwD - Bayern | Vorschriftensammlung

Auf Neuerungen wird kurzfristig reagiert und kostengünstig mit aktuellen Ergänzungen erweitert
Die einbändige Loseblattsammlung beinhaltet die wesentlichen Gesetzestexte als auch einen separaten Lehrbuchteil. Weiterhin sind Auszüge aus der Zivilprozessordnung, dem Gerichtsverfassungsgesetz und der Strafprozessordnung als auch bayerische Besonderheiten, wie das Polizeiaufgabengesetz oder die Bayerische Verfassung enthalten.

Seit dem Erscheinen des Basiswerkes im September 2005 hat sich der Inhalt sowie die Ausführung verdoppelt und ist somit für den Benutzer noch lehrreicher und informativer geworden; u.a. wurde das Sprengstoff- sowie das Bayerische Strafvollzugsgesetz neu aufgenommen.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist,  werden Ergänzungslieferungen in der Regel 1 x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 10-20 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 

VSJwD - Sachsen | Vorschriftensammlung

Auf Neuerungen wird kurzfristig reagiert und kostengünstig mit aktuellen Ergänzungen erweitert
Die "Vorschriftensammlung für die Ausbildung und Praxis im Justizwachtmeisterdienst", die nach wie vor sowohl bundes- als auch landesrechtliche Vorschriften enthält und für die Ausbildung und die spätere Tätigkeit des Justizwachtmeisters von großer Bedeutung ist, erhält ein neues Gesicht. Denn ab sofort ist die VSJwD dank der Mithilfe von Frau Zitzkat, Fachsbereichsleiterin am Ausbildungszentrum Bobritzsch, auch in Sachsen erhältlich und enthält neben den bundesrechtlichen Vorschriften eben auch solche, die nur für den Freistaat Sachsen gelten. Neben Auszügen aus der Zivilprozessordnung, dem Gerichtsverfassungsgesetz, dem Bürgerlichen Gesetzbuch und der Strafprozessordnung sind auch sächsische Besonderheiten, wie die Sächsische Verfassung, die sächsische Dienstordnung, das Beamtengesetz des Freistaates Sachsen, Auszüge aus dem sächsischen Justizgesetz und dem Polizeigesetz des Freistaates Sachsen enthalten.

Seit dem Erscheinen des Basiswerkes im Oktober 2006 hat sich der Inhalt sowie die Ausführung verdoppelt und ist somit für Benutzer noch lehrreicher und informativer geworden.

Damit Ihre Gesetzessammlung immer auf dem neuesten Stand ist,  werden Ergänzungslieferungen in der Regel 1 x im Jahr automatisch nachgeliefert. Sollten Sie dies nicht wünschen, bitte im Warenkorb anklicken. Die Kosten pro Nachlieferung sind variabel und belaufen sich derzeit, je nach Umfang auf ca. 10-20 Euro. Eine Kündigung des Bezuges der Ergänzungslieferung ist jederzeit fristlos (Textform: Fax, E-Mail oder per Brief) möglich, es sei denn, die Kündigung geht erst zu, nachdem die Sendung bereits an die zur Ausführung der Versendung bestimmte Person oder Anstalt übergeben worden ist.

 


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