Juristischer Verlag Pegnitz 09241 / 8091-0

Zivilrecht

Recht in Ausbildung und Praxis bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften

Zielgruppe: Ausbildungszentren (FH) der Justiz, Dozenten (m/w), Gerichte (AG/LG/OLG), Gerichtsvollzieher Quereinsteiger / Anwärter (m/w), Justizfachwirte (m/w) in Ausbildung und Praxis, Rechtsanwaltskanzleien / Notariate , Rechtspfleger (Studierende m/w) / Praxis

  • Rechtsstand: 01.05.2019
  • Auflage: 14
  • Seiten: 414
  • ISBN: 978-3-945157-66-4
  • Artikel-Nr.: 01-004

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 Jeder, der in einer juristischen Ausbildung tätig ist, wird zu Beginn "rechtlich erstmals Laufen lernen müssen". Die Gesetzessystematik scheint zunächst undurchsichtig und die Formulierung sowie die Anwendung von Vorschriften fallen dabei nicht immer leicht.

Es bietet sich daher geradezu an, mit dem Allgemeinen Teil des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) "das Laufen" zu erlernen, da in diesem Gesetzesteil für viele andere Gesetze, mit denen Sie später arbeiten werden, ebenfalls die Grundlagen festgelegt sind.

Der Lehrbuchteil BGB Allgemeiner Teil zeichnet sich durch viele Übersichten und Beispiele aus, die jeweils mit einer fundierten und ausformulierten Lösung versehen sind. Dem Leser wird ein umfassender Überblick über die Grundlagen des Zivilrechts, der Willenserklärungen, das Zustandekommen eines Vertrages und der Stellvertretung im BGB vermittelt. Neu in diesem Lehrbuch ist, dass Herr Wasserl am Ende seines Lehrbuchteils einen kurzen Abriss über die Systematik der Fallbearbeitung gibt (Gutachterstil). Zu guter Letzt wird dieser Lehrbuchteil mit Übungsklausuren samt Lösungen abgerundet. Nicht nur für den Auszubildenden, sondern auch für den Servicestellenmitarbeiter bietet das Lehrbuch z.B. im Hinblick auf Fristen wichtiger Erkenntnisse.

Die  Thematik Zivilrecht wird fortgesetzt mit den Lehrbuchteilen Schuld- und Sachenrecht, die den Ausbildungsplänen angepassten Stoff ausführlich erläutern und anhand von Kurzbeispielen veranschaulichen. Wissen, das die notwendigen Kenntnisse abrundet, aber über die im Rahmenstoffplan gesetzten Lernziele oft hinausgeht, ist als solches deutlich gekennzeichnet.

Im Sinne der komplexen Ausbildung sind immer wieder Zusammenhänge zum Beispiel zur Zivilprozessordnung herausgearbeitet. Viele Kurzbeispiele sowie Fälle im Klausurenumfang sind teilweise ausführlich, auch für den Praktiker anzuwenden und - wieder im Gutachtenstil - gelöst.

Hinausgehend über den Inhalt des Ausbildungsplanes für den Justizfachwirt/die Justizfachwirtin enthält v.a. das Sachenrecht besondere Rechtsinstitute wie den Eigentumsvorbehalt, die Sicherungsübereignung und das Pfandrecht. Deshalb ist die Lektüre auch für Gerichtsvollzieherbewerber, den Zivilrechtsunterricht begleitend, von Nutzen.

Autor(en) alphabetisch sortiert:

Wasserl Uwe

Uwe Wasserl
Diplom-Rechtspfleger (FH)

Vita:

Abitur 1992, Fachhochschulstudium 1993 bis 1996, 1996 bis 1998 Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, 1998 bis 2004 Amtsgericht Erlangen, seit 2004 als hauptamtliche Lehrkraft an der Bayerischen Justizakademie in Pegnitz, Ausbildung der Gerichtsvollzieher, Referent für die Fortbildung von Gerichtsvollziehern und nebenamtlichen Lehrkräften.

zur Vita
Farrenkopf Ulrike

Ulrike Farrenkopf
Diplom-Rechtspflegerin (FH), Teilzeit

Vita:

Grundschule Marktredwitz (1971 bis 1975); Mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium – Marktredwitz – Abschluss mit allgemeiner Hochschulreife (1975 – 1984); Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften – Uni Bayreuth – bis 1986; Fachhochschulstudium der Rechtspflege – Bayer. Beamten-FH Starnberg / Praktika Amtsgericht Bayreuth – (1986 – 1989);Versetzung nach Würzburg: Familiengericht und Mahnsachen (1989 – 1993); Ausbildungsleitung für den mittleren Justizdienst für LG-Bezirke Aschaffenburg, Schweinfurt und Würzburg in Würzburg (1993-1997); Oberlandesgericht Bamberg – Verwaltungstätigkeit (1997 – 1999); Elternzeit (1999 – 2005); Oberlandesgericht Bamberg – Ausbildungsleitung und Verwaltungstätigkeit (2006 – 2011); Oberlandesgericht Bamberg – Mitarbeit bei der Bezirksrevisorin des Oberlandesgericht; Befreiung von Ehefähigkeitszeugnis (2011/2012 ...); Bayerische Justizakademie Pegnitz (seit 2017)

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