Juristischer Verlag Pegnitz 09241 / 8091-0

Zwangsvollstreckungsrecht

Recht in Ausbildung und Praxis bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften

Zielgruppe: Ausbildungszentren (FH) der Justiz, Dozenten (m/w), Gerichte (AG/LG/OLG), Gerichtsvollzieher in Ausbildung und Praxis, Gerichtsvollzieher Quereinsteiger / Anwärter (m/w), Justizfachangestellte (m/w) / Kostenbeamte/in, Justizfachwirte (m/w) in Ausbildung und Praxis, Rechtsanwaltskanzleien / Notariate , Rechtspfleger (Studierende m/w) / Praxis

  • Rechtsstand: 01.05.2017
  • Auflage: 16
  • Seiten: 352
  • ISBN: 978-3-945157-30-5
  • Artikel-Nr.: 01-006

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Von den Allgemeinen und Besonderen Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung bis hin zur Vollstreckung durch den Gerichtsvollzieher erfahren die Leser die wesentlichen Grundlagen, die benötigt werden, um sich im Zwangsvollstreckungsrecht zurecht zu finden. Zahlreiche Beispielsfälle, verteilt auf 352 Seiten, bringen die Materie „Zwangsvollstreckung“ näher und füllen dieses Rechtsgebiet mit Leben.

In der aktuellen 16. Auflage werden im Schwerpunkt die Änderungen aufgrund des Gesetzes zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 sowie zur Änderung sonstiger zivilprozessualer, grundbuchrechtlicher und vermögensrechtlicher Vorschriften und zur Änderung der Justizbeitreibungsordnung (EuKoPfVODG) besprochen. Auch wird kurz auf das Problem mit den formalen Anforderungen an die behördliche Verwendung von drucktechnisch erzeugten Siegeln aufgrund der Entscheidung des BGH vom 14. Dezember 2016 (Az. V ZB 88/16) eingegangen.

Die 15. Auflage enthält redaktionelle Anpassungen und den Hinweis, dass eine neue Verordnung zur Verwendung eines Musterformulares zur Beauftragung des Gerichtsvollziehers ab 1. April 2016 eingeführt wurde.

In der  14. wurden in einem eigenen Kapital die Neuerungen des zum 1. Mai 2013 in Kraft getretenen Mietsrechtsänderungsgesetzes dargestellt. Zusätzlich wurden die Änderungen in der Aktenordnung (in Kraft seit 1. Januar 2014), sowie die Änderungen der Geschäftsanweisung für die Geschäftsstellen der Gericht in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzverfahren (GAbRZwIns) eingearbeitet.

In der Vorauflage ging es den Autoren darum,  das zum 01.01.2013 in Kraft getretene Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung (ZwVollstrÄnd) in das Lehrbuch einzuarbeiten.

Die Änderungen betreffen vor allem die Zwangsvollstreckung wegen einer Geldforderung in das bewegliche Vermögen durch den Gerichtsvollzieher. Auch das neue Verfahren zur Abnahme der Vermögensauskunft (früher: eidesstattliche Versicherung) und die Speicherung der Vermögensangaben in einem landesweit zentralisierten Vermögensverzeichnisregister werden dargestellt. Eingegangen wird auch auf die Auswirkungen der Reform bei den örtlichen Vollstreckungsgerichten. Die damit verbundene Änderung der Aktenordnung (AktO) ist ebenfalls berücksichtigt.

Das Buch ist hervorragend geeignet für die Auszubildenden zum Justizfachwirt, für Interessierte am Zwangsvollstreckungsrecht, aber auch für jeden in der Praxis tätigen Mitarbeiter in den Serviceeinheiten.

Autor(en) alphabetisch sortiert:

Wasserl Uwe

Uwe Wasserl
Diplom-Rechtspfleger (FH)

Vita:

Abitur 1992, Fachhochschulstudium 1993 bis 1996, 1996 bis 1998 Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, 1998 bis 2004 Amtsgericht Erlangen, seit 2004 als hauptamtliche Lehrkraft an der Bayerischen Justizakademie in Pegnitz, Ausbildung der Gerichtsvollzieher, Referent für die Fortbildung von Gerichtsvollziehern und nebenamtlichen Lehrkräften.

zur Vita
Heyner Markus

Markus Heyner
Diplom-Rechtspfleger (FH)

Vita:

1996 Abitur; Rechtspflegestudium 1997 - 2000; Studium Bachelor of Laws (Abschluss: 2010); Einsätze: Einsatzreserve am Oberlandesgericht Nürnberg, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth; Amtsgericht Nürnberg; von 2002 - 2009: Hauptamtliche Lehrkraft an der Bayerischen Justizschule Pegnitz; 2009: Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts Bamberg; derzeit Oberlandesgericht Nbg. IT - Servicezentrum der bay. Justiz; 2009 - 2015: Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts Bamberg; seit Frühjahr 2015: Oberlandesgericht Nbg. IT - Servicezentrum der bay. Justiz.
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